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09.11.09

14. MainzerMedienDisput

SWR und ZDF, Mainz




Schweigen, Lügen und Vertuschen

- wenn die Wahrheit nicht mehr öffentlich wird



Impressionen von der Veranstaltung

Nach 14 Jahren ehrenamtlicher Aufbauarbeit – diese nüchterne Bilanz sei gestattet – hat der MainzerMedienDisput ein eigenständiges Profil und eine weitgehende Alleinstellung im Konzert der nationalen und internationalen Medienkongresse erreicht. Dies ist vor allem der Erfolg von ReferentInnen und ModeratorInnen, die ohne Show-Treppe, mit viel persönlichem Engagement im Rahmen eines vergleichsweise bescheidenen Etats die Panels des Mediendisputs professionell und kompetent gestalten.
Der MainzerMedienDisput lebt von der Renaissance der guten Rede, von der Kraft der Argumente, von Experten, die diesen Namen auch verdienen, und vom Mut eines Publikums, das sich nicht mit Worthülsen, Andeutungen und Optionen abspeisen lässt. Medienpolitische Aufklärung, das klingt altmodisch, ist aber höchst aktuell. Die Projektgruppe des MainzerMedienDisputes ist davon überzeugt, dass Fakten Fiktionen überlegen sind, dass es sich lohnt, in der Balance von Rede und Gegenrede die besten Lösungsstrategien zu suchen.
Sie sind herzlich eingeladen, zusammen mit den Referentinnen, Referenten sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Lösungswege zu identifizieren, wie das „Schweigen, Lügen und Vertuschen“ in den Medien verhindert und der „Unterdrückung der Wahrheit in der Öffentlichkeit“ begegnet werden kann. Wir sind davon überzeugt, dass die Mediendemokratie durch konstruktive Kritik begleitet werden muss.
– Die Projektgruppe MainzerMedienDisput –
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