2013

Die Gewinner des Bürgermedienpreises 2013:

Kategorie:                 „Ambitionierte OK-TV-Produzent/in“

Christoph Bales (OK54 Trier) für den Beitrag
„Der DRK Notruf“
Die Reportage erklärt die Funktionsweise des DRK- Hausnutrufs in Trier anhand verschiedener Interviews der MitarbeiterInnen und Kunden.

Alexander Dossow (OK54 Trier) für den Beitrag
„Schäfer aus Leidenschaft“
Der Beitrag beschreibt den Alltag und Lebensablauf eines Schäfers und besticht durch interessante Informationen und sehr schönen Naturaufnahmen. Der Film zeigt auf, wie man im Rentenalter eine zufriedenstellende Aufgabe wahrnehmen kann, ohne das Gefühl zu bekommen, überflüssig zu werden.

Ewald Knoll (:OKTV Südwestpfalz) für den Beitrag 
„Wenn Buchstaben Rätsel sind“
Die Produktion beschäftigt sich mit dem Thema Analphabetismus und erzählt die Geschichte eines Betroffenen. Die Initiative „Alphanetzwerk“ hilft Menschen mit Lese- bzw. Schreibschwäche und wird im Beitrag präsentiert.


Kategorie:     „Ausgebildete OK-TV-Produzent/in“

Lara Kahl (OKKL) für den Beitrag
„Lautern lebt! Folge 2“
Der Beitrag ist eine lokal verankerte Magazinsendung für junge Menschen, die über die Kunst und Kulturszene der Stadt Kaiserslautern informiert.

Gustav Spahn (:OKTV Ludwigshafen) für den Beitrag 
„40 Jahre Playmobil – Eine Abenteuerreise durch die Zeit“
Zwei Absolventen eines Freiwilligen Sozialen Jahres haben einen Stop Motion-Film anlässlich zur Jubiläumsausstellung „40 Jahre PLAYMOBIL - Eine Abenteuerreise durch die Zeit" produziert, die vom Historischen Museum der Pfalz organisiert wurde.

Karina Gassen (OK54 Trier) für den Beitrag
„St. Matthias – Ein Stück Himmel auf Erden mit Rissen“
Hierbei handelt es sich um ein Portrait der Abtei St. Matthias in Trier, das sich mit der Geschichte der Abtei und deren baulichen Problemen beschäftigt.


Kategorie:     „Medienpädagogische Projekte“:

André Oldenburg (OK54 Trier) für den Beitrag
„Nicht gern zu Hause“
Im Musikvideo ist die Thematik „Aufwachsen in suchtkranken Familien“ verarbeitet worden, das gleichzeitig als „Werbung“ für die Beratungsstellen und Anlaufpunkte in Trier für betroffene Kinder- und Jugendliche dient.